2560   Schenk, Petrus und Valk, Gerard: Nobilis Fluvus Albis maxima cura, ex variis famosisq.,Autoribus collectus et in lucem editus. 1700

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2399   Stoopendaal, Daniel: Werelt Caert 1720

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3427   Hondius, Colette: Gerardus Mercator … Iudocus Hondius   16113

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2560 Schenk, Petrus und Valk, Gerard: Nobilis Fluvus Albis maxima cura, ex variis famosisq.,Autoribus collectus et in lucem editus. 1700

Western Europe / Germany / Hamburg - Elbe
Westeuropa / Deutschland / Hamburg - Elbe
Schenck, P. u. Valck, G.
about 1700
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ca. 5-10 Tage
EAN / ISBN
2560

English
Germany / Hamburg - Elbe

Schenck, P. u. Valck, G.
about 1700
copperplate engraving
Coloured
51,3 x 38,4 cm
ORIGINAL


Deutsch
Deutschland / Hamburg - Elbe

Schenck, P. u. Valck, G.
um 1700
Kupferstich
Altkoloriert
51,3 x 38,4 cm
ORIGINALKARTE

Zweigeteilte Karte der Elbe von Hamburg bis zur Mündung. Zusätzlich, in separater Kartusche rechts unten, ein Stadtprospekt mit der Bezeichnung „Handelsplatz Hamburg“. Der Elbverlauf in einer etwas ungewohnten Ansicht. Hier liegt Norden in der Bildunterseite. Hamburg mit genauer Einzeichnung der Elbinseln. Kleinere Ortschaften werden in Vogelperspektive gezeigt oder erhalten, noch schematischer, ein Kirchensymbol. Die Städte sind mit präzisem Stadtgrundriss verzeichnet. Bei Hamburg ist sogar der Galgen auf dem „Grasbrock“ eingezeichnet als Zeichen für die Gerichtsbarkeit und zur Abschreckung von Piraten. Diese Elbkarte, die nach einer Vorlage von Johannes Janssonius gedruckt wurde, gilt als eine der detailreichsten Kartenstiche des unteren Elbverlaufs im frühen 17. Jahrhundert. Wenngleich diese Karte nicht unmittelbar für die praktische Verwendung auf See erstellt wurde, so gibt sie doch auch eine Reihe von wichtigen Informationen für die Schifffahrt preis. Erkennbar sind hier Fahrrinnen und Sandbänke, Tonnen und Baken, aber auch Landmarkierungen wie Kirchtürme und Windmühlen. Sie dienten zur Navigation durch schwierige Gewässer. Die untere Ansicht zeigt die Elbmündung mit Amt Ritzebüttel und der Insel Neuwerk, beide seit 1393 in Hamburger Besitz. Insbesondere die Einfahrt in die Elbmündung stellte eine Herausforderung an das seefahrerische Geschick dar. Eine Schlüsselrolle spielte hier die Insel Neuwerk. Rechts unten ist beispielsweise zu erkennen, welche Peilungslinien zwischen dem Turm von Neuwerk und den „Bojen“ einzuhalten waren um nicht auf Grund zu laufen.


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